Kuba

Beste Reisezeit für Kuba

Trockenzeit, Regenzeit und Hurrikansaison im Überblick

Die beste Reisezeit für Kuba ist die Trockenzeit von November bis April. Dann liegen die Tagestemperaturen um 26 bis 29 Grad, die Sonne scheint zuverlässig, und die Luftfeuchtigkeit bleibt angenehm tief – ideale Bedingungen für Badeferien an der Nordküste ebenso wie für Rundreisen zu den Kolonialstädten. Für Schweizer Gäste ist Kuba damit ein klassisches Winterfluchtziel: Während es hierzulande kalt und grau ist, zeigt sich die grösste Antilleninsel von ihrer sonnigsten Seite.

Von Mai bis Oktober dauert die Regenzeit: Es wird heisser und schwüler, kurze kräftige Schauer gehören zum Alltag, klären den Himmel aber meist rasch wieder. Von Juni bis November liegt Kuba zudem in der atlantischen Hurrikansaison. Wer flexibel plant, profitiert in der grünen Nebensaison von ruhigeren Stränden – und das Meer bleibt ohnehin das ganze Jahr über badewarm.

Wann lohnt sich eine Reise nach Kuba?

Kuba liegt in den Tropen, und die Jahreszeiten unterscheiden sich weniger durch die Temperatur als durch den Regen. In der Trockenzeit von November bis April herrschen mit viel Sonne, tiefer Luftfeuchtigkeit und angenehmen Nächten die besten Bedingungen für alles, was die Insel ausmacht: Badeferien an der Nordküste, Stadtbummel durch Havanna und Trinidad oder Ausflüge ins Tabakland von Viñales. Einzig im Nordwesten können Kaltfronten die Wintermonate kurz abkühlen – meist normalisiert sich das Wetter nach wenigen Tagen wieder.

Von Mai bis Oktober zeigt sich die Insel grün und lebendig: Es ist heisser und schwüler, kräftige Schauer fallen meist am Nachmittag und ziehen oft schnell wieder ab. Die Nebensaison hat durchaus Vorzüge – weniger Gäste an den Stränden und in den Kolonialstädten, dazu sattgrüne Landschaften im Landesinneren. Die Hurrikansaison von Juni bis November verlangt lediglich etwas Flexibilität in der Planung.

Für Aktivferien gilt: Wandern in den Bergen des Ostens oder im Westen der Insel ist in den trockenen, kühleren Monaten am angenehmsten, während Tauchen an der ruhigeren Südküste mit ihren intakten Riffen fast ganzjährig gut möglich ist. Einen Überblick über alle Reisethemen der Insel finden Sie auf unserer Kuba-Seite.

Klimatabelle Kuba

Die Werte beziehen sich auf Havanna an der Nordwestküste der Insel; es handelt sich um gerundete Durchschnittswerte. In Badeorten wie Varadero sind die Verhältnisse ähnlich, im gebirgigeren Osten kann es lokal abweichen.

MonatTag (°C)Nacht (°C)RegentageWasser (°C)
Januar2618425
Februar2618425
März2719425
April2921426
Mai3022727
Juni31231028
Juli3124928
August32241029
September31241129
Oktober29231128
November2721627
Dezember2619426

Die Tabelle zeigt das typische Muster der Insel: Von November bis April bleibt es trocken und angenehm warm, von Mai bis Oktober ist es heiss und feucht mit den meisten Regentagen. Das Meer lädt mit 25 bis 29 Grad das ganze Jahr über zum Baden ein.

Unsere Monats-Empfehlungen

November bis April: Die Trockenzeit ist die verlässlichste Reisezeit und ideal für die Winterflucht: Während in der Schweiz Nebel und Kälte dominieren, warten auf Kuba Sonne und badewarmes Meer. Januar und Februar eignen sich besonders für Rundreisen mit Badeverlängerung. Über die Festtage und in den Sportferien ist die Insel entsprechend gefragt – buchen Sie frühzeitig.

Mai und Juni: Mit dem Übergang zur Regenzeit wird es grüner und ruhiger auf der Insel. Der Mai ist oft noch vergleichsweise trocken und eine gute Wahl für alle, die dem grössten Andrang ausweichen möchten. Auch im Juni lässt sich Kuba gut bereisen, wenn Sie Ausflüge und Besichtigungen auf den Vormittag legen.

Juli bis Oktober: Jetzt ist es heiss und schwül, und von August bis Oktober erreicht die Hurrikansaison ihren Kern. Reisen sind auch in den Sommerferien gut möglich – wählen Sie dann mit Vorteil flexible All-inclusive-Ferien und behalten Sie die Wettervorhersage im Blick. Ab November beruhigt sich das Wetter, und die neue Trockenzeit beginnt.

fragen sie uns

Als beste Reisezeit gilt die Trockenzeit von November bis April mit viel Sonne, Tagestemperaturen um 26 bis 29 Grad und tiefer Luftfeuchtigkeit. Diese Monate eignen sich gleichermassen für Badeferien und Rundreisen. Für eine Winterflucht aus der Schweiz sind besonders Januar bis März attraktiv.

Die atlantische Hurrikansaison dauert von Juni bis November, ihr Kern liegt zwischen August und Oktober. Direkte Treffer sind selten, doch in dieser Zeit sind einzelne Tage mit kräftigem Wind und Regen möglich. Wer dann reist, plant am besten etwas Flexibilität ein und verfolgt die Wettervorhersage vor Ort.

Ja, das Meer ist mit rund 25 bis 26 Grad auch in den Wintermonaten badewarm. Im Nordwesten – etwa in Havanna oder Varadero – können Kaltfronten das Wetter kurz abkühlen und den Atlantik aufwühlen; das dauert in der Regel nur wenige Tage. An der Südküste sind solche Fronten deutlich schwächer zu spüren.

Für Rundreisen empfehlen sich die Monate November bis April: Die Temperaturen sind angenehm, und Besichtigungen in Havanna, Trinidad oder im Viñales-Tal fallen bei tiefer Luftfeuchtigkeit deutlich leichter. Auch die Übergangsmonate Mai und Juni sind gut machbar, wenn Sie Aktivitäten auf den Vormittag legen.

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