Kultur, Bolivien

Wichtige Peru Reisetipps

Peru Reisen vom Spezialisten

Peru ist ohne Zweifel eines der schönsten und interessantesten Länder in Südamerika. Eindrucksvolle Berg- und Naturregionen und natürlich die Gastfreundschaft der Einwohner sind weltberühmt. Unsere Reiseexperten erstellen Ihnen gerne ein unverbindliches Reiseangebot.

Verschiedene Airlines bieten Flüge von Genf, Zürich oder Basel nach Peru an. Der Zielflughafen ist dabei zumeist der von Lima. Aufgrund der Zwischenstopps kann die Flugzeit bis zu 19 Stunden betragen.

Ein Visum wird für die Einreise nach Peru nicht benötigt. Der Reisepass muss jedoch noch mindestens sechs Monate gültig sein. Es gibt zudem eine 90-tägige Aufenthaltsbeschränkung. Am Ende der Ferien wird eine Ausreisesteuer in Höhe von 25 US-Dollar fällig.

Eigentlich sind die Peruaner sehr kinderfreundlich. Dennoch sollten Eltern gut überlegen, ob eine Fernreise nach Peru mit Kindern sinnvoll ist.

Im Land herrschen aufgrund der grossen Ausdehnung sehr unterschiedlichen Klimabedingungen. Daher ist die beste Reisezeit jeweils abhängig davon, welche Region sie wählen.

Die Regionen am Meer können mit angenehmen Temperaturen begeistert. Hier ist es das ganze Jahr über zumeist sehr trocken. Für die Küstenregionen ist die beste Reisezeit für Peru jeweils von Dezember bis etwa März.

Hoch hinaus können Feriengäste in Peru natürlich auch. Hier sind dann selbstverständlich etwas kühlere Temperaturen zu erwarten. Für diese Regionen, die speziell für Wanderungen und Bergsteigen bekannt sind, ist die beste Reisezeit von April bis September.

Eine grosse Rolle in der Bevölkerung spielt die Religion. Rund 80 Prozent der Einwohner von Peru bekennen sich zum Christentum.

Ärzte empfehlen Impfungen gegen Hepatitis A und B. Sollten längere Trekkingtouren durchgeführt werden, empfiehlt sich auch eine Schutzimpfung gegen Tetanus. Peru ist unter Einhaltung einiger Sicherheitstipps ein sicheres Land. Dennoch sollten Sie auf Ihre Wertgegenstände gut aufpassen. Besonders in den touristischen Gebieten kommt es immer wieder zu Diebstählen.

  • 1. Januar: Neujahrestag
  • 1. Mai: Tag der Arbeit
  • 26. Juli: Unabhängigkeitstag
  • 27. Juli: Nationalfeiertag
  • 30. August: Santa Rosa de Lima
  • 8. Oktober: Gedenktag Seegefecht von Angamos
  • 1. November: Allerheiligen
  • 8. Dezember: Maria Empfängnis
  • 25. Dezember: Weihnachten
  • Beweglich: Gründonnerstag, Karfreitag, Ostern

Die Muttersprache der Peruaner ist Spanisch. In den Gebieten des Regenwaldes haben die Einwohner im Laufe der Zeit jedoch eigene Sprachen entwickelt. Mit Englisch kommen Reisende in vielen Regionen gut voran.

Die Strassen Perus sind zumeist in einem eher schlechten Zustand. Der Fahrstil kann mit dem aus der Schweiz nicht verglichen werden. Es sollte deshalb immer etwas Vorsicht im Strassenverkehr geboten sein.

Die Netzspannung in Peru beträgt 220 Volt bei 60 Hertz. Im Land werden amerikanische Steckdosen verbaut. Aus diesem Grund ist die Mitnahme von einem Adapter sinnvoll und ratsam.

Im Land dürfen Reisende nicht automatisch davon ausgehen, dass eine gute Verbindung sichergestellt ist. Es gibt günstige Prepaid-Karten, welche auf alle Fälle erworben werden sollten.

Es ist üblich, ein Trinkgeld von zehn Prozent zu geben.

Im Land wird mit dem Nuevo Sol bezahlt. Kreditkarten werden zum Teil gut akzeptiert.

In der Winterzeit beträgt die Differenz zur Schweiz minus sechs Stunden. In den Sommermonaten sind es minus sieben Stunden.

Für die klassische Route mit Lima, Cusco, dem Heiligen Tal, Machu Picchu und dem Titicacasee empfehlen wir mindestens zwei Wochen. Wer zusätzlich den Amazonas-Regenwald oder den Süden mit Arequipa und dem Colca Canyon erleben möchte, plant besser drei Wochen ein. Passende Routenideen finden Sie bei unseren Peru Rundreisen.

Cusco liegt auf rund 3400 Metern, der Titicacasee sogar noch höher. Gönnen Sie sich nach der Ankunft ein bis zwei ruhige Tage zur Akklimatisierung, trinken Sie viel und verzichten Sie anfangs auf grosse Anstrengungen. Wir planen Ihre Route wenn möglich so, dass die Höhe schrittweise zunimmt – das beugt Beschwerden am besten vor.

Die Besucherzahl für Machu Picchu ist limitiert, und auch die Kontingente für den Inka-Trail sind schnell vergriffen. Für Reisen in der Trockenzeit von Mai bis September empfehlen wir deshalb eine Buchung mehrere Monate im Voraus. So sichern Sie sich Eintritte, Zugtickets und die gewünschten Unterkünfte ohne Kompromisse.

Ja, diese Kombination ist ein Klassiker: Vom Titicacasee aus gelangen Sie auf dem Landweg nach Bolivien – etwa nach La Paz und weiter zum berühmten Salzsee Salar de Uyuni. Die Route lässt sich ideal an eine klassische Peru-Rundreise anschliessen. Unsere Spezialisten organisieren alle Transfers und Grenzübergänge für Sie.

Die Inka-Zitadelle Machu Picchu ist das unbestrittene Highlight, doch Peru bietet weit mehr: die einstige Inka-Hauptstadt Cusco, das Heilige Tal, den Titicacasee mit seinen schwimmenden Inseln, die weisse Stadt Arequipa mit dem Colca Canyon sowie den Amazonas-Regenwald. Je nach Reisedauer und Interessen setzen wir die Schwerpunkte gemeinsam mit Ihnen.

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