Ferien auf Bahamas - Reisen vom Spezialisten
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Ferien auf Bahamas

Hingetupft wie Sommersprossen liegen die Inseln der Bahamas unter kobaltblauem Himmel in einem Meer, das in allen Schattierungen von Türkis über Smaragdgrün bis hin zu tiefem Blau leuchtet. Zahlreiche pudrig-weisse oder zartrosafarbene Sandstrände und die Vegetation einer subtropischen Natur verzaubern die Besucher. Ungefähr 80 Kilometer südöstlich von Florida und 100 Kilometer nördlich von Kuba erstrecken sich die Bahamas. Mindestens 700 Inseln sollten es sein, lediglich 30 davon sind bewohnt und nur 15 vollständig für den Tourismus erschlossen.

Nassau & Paradise Island

New Providence bildet mit der Hauptstadt Nassau und den international bekannten Ferienzentren den Schwerpunkt der bahamesischen Ferienwelt. Typisch für Nassau sind die rosafarben gestrichenen Regierungsgebäude, die der Stadt zusammen mit pastellfarbigen Häusern ihren kolonialen Charme verleihen. Für die Kauflustigen halten die Geschäfte der Bay Street ein umfangreiches Angebot an internationalen Luxusartikeln bereit, während man Typisches mit Lokalkolorit auf dem «Straw Market» ersteht.

Grand Bahma

Grand Bahama, die nördlichste Insel des Bahamas-Archipels, bietet so viel Abwechslung wie kaum eine andere. Viel unberührte Natur, puderfeine, weisse, einsame Sandstrände auf der einen Seite und auf der anderen Seite moderne Hotelanlagen und ein breit gefächertes Sportangebot. Dem Golfspieler stehen vier 18-Loch-Meisterschaftsplätze zur Verfügung. Taucher erleben eine vielfältige Unterwasserwelt mit Korallenriffen, Steilwänden und zahlreichen Wracks. Ein Erlebnis besonderer Art ist das Tauchen mit Delfinen oder die regelmässig durchgeführten Haifütterungen. Die ausgedehnten Pinienwälder, Mangrovensümpfe und geheimnisvollen Höhlen der Inseln kann man mit dem Kajak oder während einer Jeep Safari erkunden.

Eleuthera

Die langgestreckte Insel mit dem griechischen Namen für Freiheit wurde die Heimat zahlreicher Siedler, die von Bermuda kamen und sich hier niederliessen. Von Spanish Wells im Norden bis Rock Sound im Süden erstrecken sich fast 180 Kilometer rosa schimmernde Sandstrände, felsige Buchten und verschlafene Dörfer. Über die schmalste Stelle der Insel führt eine Brücke, die Glass Window Bridge. Auf der einen Seite blickt man in die dunkelblauen Tiefen des Atlantiks und auf der anderen Seite sieht man das ruhige, hellblaue Meer des Golfs. Vor der Nordspitze der Insel liegt Harbour Island mit der ehemaligen Hauptstadt der Bahamas, Dunmore Town.

Exuma

Westlich von Cat Island und Eleuthera erstrecken sich über 160 Kilometer die 365 Inseln der Exuma-Kette. Die grösstenteils unbewohnten Cays boten ursprünglich Piraten einen idealen Ausgangspunkt für ihre Beutezüge. Die ca. 3500 Bewohner von Exuma leben auf Great und Little Exuma, den beiden südlich gelegenen Hauptinseln. Der Exuma Land & Sea Park – welcher nur auf dem Wasserweg zu erreichen ist – besteht aus einem 45000 Hektar grossen Land- und Seeareal, das bereits 1959 zum Naturschutzgebiet ernannt wurde. Der «Bahamas-Drachen», ein Felsleguan ist hier ebenso beheimatet wie zahlreiche tropische Vögel und eine äusserst vielseitige und farbenprächtige Meeresfauna und -flora.

Abaco

Ein flackerndes Licht im Dunkeln. Auf dem kleinen Inselchen Elbow Cay, das genauso wie die beiden grösseren Inseln Great und Little Abaco zu den Abacos gehört, steht im bunten Hafen von Hopetown einer der drei weltweit letzten Leuchttürme, die noch mit Kerosin betrieben werden. Für über 500 Schiffe, die im Laufe der Jahrhunderte hier in den Untiefen versanken, kam die Errichtung des Turms im Jahr 1864 zu
spät. Doch dafür locken ihre Wracks jetzt Hobby-Schatztaucher immer wieder in die Tiefe. Jedes der vier Abaco-Eilande hat seine eigene Geschichte, seine ganz eigene Faszination. Wer auf Entdeckungsreise geht
und mit dem Wassertaxi von Insel zu Insel hüpfen, wird staunen. Über malerische Orte wie New Plymouth, Wasserschildkröten, Wildpferde und Wale, idyllische, bunte Fischerdörfer, menschenleere Cays und ausgedehnte Angelgründe. 

Cat Island

«Ich bin dann mal eben weg.» Robinsongefühle zulassen. Abgeschiedenheit suchen. Cat Island ist die richtige Insel für diese Wünsche. Jungfräuliche, cremefarbene Sandstrände warten darauf, dass jemand sie berührt. Grüne, dicht bewachsene Hügelketten mit der höchsten Erhebung der Bahamas, dem ganze 63 Meter hohen Mount Alvernia, liegen satt und urwüchsig inmitten der Insellandschaft. Fischen, Tauchen an Steilwänden, Schnorcheln und sich in der Sonne oder im Schatten der landestypischen Casuarina Bäume rekeln. Was will man mehr? Vielleicht unheimliche Geschichten hören. Von Geistern, die bis heute die Schätze der Insel bewachen. Der auf Cat Island existierende Aberglaube bringt viele spannende Anekdoten hervor - irgendwie passt er zu der scheinbar verzauberten Insel.

Long Island

Üppige Vegetation, sanfte Hügel, flache Buchten, steile Klippen, Tropfsteinhöhlen und ein Blue Hole - so dürfen Sie sich Long Island vorstellen. Riechen Sie die Luft über den weitläufigen Mangoplantagen? Können Sie die Tiefe des Meeres spüren? Sind Sie bereit für einen der begehrten Tauchgänge mit Haifütterung? Eine einzige Inselstrasse durchzieht Long Island, die mit 100 km Länge und 6 km Breite wirklich als lang bezeichnet werden kann. Die wenigen Einwohner leben in bunt bemalten Holzhäusern in winzig kleinen Dorfgemeinschaften, die sich an der Inselstrasse entlang reihen. Auch hier wurde sehr Beeindruckendes geschaffen: Zwei imposante Kirchen stehen unter Palmen in dem verträumten Küstenort Clarence Town im Süden der Insel. Eine Offenbarung wie die Insel selbst.

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Zur aktuellen Lage auf den Bahamas

letzte Aktualisierung: 23.09.2019

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Mit Ausnahme von Teilen von Grand Bahama Island und Teilen der Abacos, wurden keine der 14 anderen Inseln der Bahamas von Hurrikan Dorian beschädigt. Einer Reise auf diese Inseln steht nichts im Weg. Vor Jahresende sollen die ersten Hotels auf Grand Bahamas Island und im Süden der Abacos wieder eröffnet werden. Wir halte Sie auf dem Laufenden.

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